Social-Media-Kampagne: „Unverpackt, jetzt erst recht!“

20% mehr Hausmüll seit März 2020, vermeintlich nicht erlaubte Nutzung von Mehrwegbehältern im Take-away-Bereich und die Annahme, Unverpacktläden seien nicht sicher vor Infektionen: Sind das auch für dich „pretty bad news“?
 

Dann aufgepasst!

Wir haben mit „Einmal ohne, bitte“ die Köpfe zusammen gesteckt – natürlich nur digital – und eine Social-Media-Kampagne erstellt.



Mit unserer Kampagne wollen wir unter dem Motto „Unverpackt, jetzt erst recht!“ über die Möglichkeit, unverpackt einzukaufen informieren und dabei gängige Mythen aufdecken. Spoiler alert: Im Unverpacktladen ist die Ansteckungsgefahr nicht größer.

Ihr könnt ganz einfach mitmachen!

Damit ihr die Inhalte leichter teilen könnt, stellen wir euch hier das gesamte Social-Media-Material (inkl. Instagram- und Facebook-Posts, Storytemplates und Textvorlagen) direkt zum Download zur Verfügung.

Für alle!

Alle können mitmachen! Egal, ob in der Stadt oder auf dem Land, ob privater Account, Influencer, Laden oder Initiative. Unsere Kampagne soll bundesweit zum Thema unverpackt einkaufen sensibilisieren und gleichzeitig Unverpacktläden in ihrer Mission unterstützen sowie bestehende Mythen aus dem Weg räumen.

Taggt uns!

Selbstverständlich könnt ihr das Material nutzen, ohne nachzufragen. Wir freuen uns aber sehr, wenn ihr uns taggt/markiert. Dann können wir reposten oder uns einfach freuen, wie viele Menschen an der Kampagne teilnehmen. Und am besten nutzt ihr auch noch den Hashtag #unverpacktjetzterstrecht

Teilt die Links auch gerne in euren Verteilern bzw. mit euren Freund*innen. Je mehr Menschen davon hören, umso besser.

Wir freuen uns, wenn ihr mitmacht.

Und hier kommt ihr zum Material.

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