Wir sind bei soocial.org dabei!

Soocial.org ist die etwas andere Suchmaschine. Es ist der Versuch, coole Initiativen, Musiker*innen und Blogger*innen bei ihrer Arbeit zu unterstützen.

Die Idee: Du durchsuchst das Internet mit Soocial wie mit jeder anderen Suchmaschine. Der große Unterschied ist, du wählst bis zu drei Projekte aus, die mit deiner Suche unterstützt werden. Dies ist möglich, da über die Suchen Werbeeinnahmen generiert werden.

So geht’s: auf die Seite gehen, uns als Projekt auswählen und fleißig drauflos googl.. äh… socialn 🙂

Zero Waste Label erhält Quartiermeister-Förderung!

Quartiermeister – Das Bier für den Kiez, ist ein gemeinwohlorientiertes Unternehmen aus Kreuzberg, dessen Erlöse zur Stärkung sozialer Projekte in der Nachbarschaft eingesetzt werden. Dafür werden mehrmals im Jahr Online-Abstimmungen durchgeführt, bei der alle Interessierten mitentscheiden können, welche zwei von vier Organisationen jeweils 1000 Euro Projektförderung erhalten.

Voraussetzung für die Teilnahme ist u.a., dass das Projekt sich für gesellschaftlichen Mehrwert einsetzt und eine nachhaltige und langfristige Wirkung erzielen möchte. Der Zero Waste e.V. hatte sich erfolgreich für die Abstimmungsrunde im Januar/ Februar 2019 beworben und konnte mit seinem Projekt „Zero Waste Label“ die Abstimmung für sich entscheiden.
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Verstärkung für Bildungsprojekt gesucht!

Wir möchten informativ und spielerisch das Problembewusstsein der jungen Generation für einen nachhaltigeren Lebensstil schärfen und sie auf Ihrem Weg zu einem müllfreieren Leben unterstützen. Dazu entwickeln wir ein Konzept für ein Bildungsprojekt an Grundschulen zum Thema Müllvermeidung / Müllreduktion. Wir freuen uns über motivierte Mitstreiter*innen, die uns aktiv bei der Ausarbeitung und Umsetzung unterstützen möchten!
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Ankündigung: Offenes Arbeits- und Planungstreffen Berlin

Aktiv werden für eine müllfreie Welt!

Du hast Interesse am Thema Zero Waste und hast Lust, dich mit uns für ein müllfreies Zusammenleben zu engagieren? Der Zero Waste Verein e.V. lädt dich am 26. Januar 2019 ein, deine Ideen und bestehende Projekte mit anderen motivierten Menschen umzusetzen! Gemeinsam wollen wir uns austauschen, Projekte entwickeln und umsetzen.

Du hast eine gute Idee und suchst Mitstreiter*innen oder einen Raum, die Idee auszuarbeiten? Müllvermeidung und Nachhaltigkeit sind dir wichtig und du möchtest dich gerne Gleichgesinnten anschließen?

Dann komm zu unserem Arbeits- und Planungstreffen am Samstag, 26. Januar um 14 Uhr im Pulsraum (Kottbusser Damm 25-26, 10967 Berlin Kreuzberg).

In der großen Runde oder kleinen Arbeitsgruppen wollen wir Ideen austauschen die nächsten Aktionen vorbereiten. Das Treffen ist offen für alle Interessierte, die mit an der Realisierung einer müllfreieren Welt wirken wollen. Bringt gerne etwas zu knabbern mit, Tee gibt es vor Ort.

Das Treffen findet statt mit freundlicher Unterstützung der Bundesvereinigung Nachhaltigkeit.

Zero Waste e.V.

Newsletter Januar 2019

Liebe Zero-Wasteler*innen,

Euch allen ein frohes neues Jahr 2019! Wir haben schon viele Ideen im Kopf und Projekte in Planung, wie wir die Welt zukünftig noch ein wenig müllfreier gestalten können. Wir freuen uns sehr darauf, diese mit Euch umzusetzen!

Veranstaltungen & Kampagnen

Zero Waste Stammtisch

Unser nächster Stammtisch findet am 9. Januar im „1990 Vegan Living“, Krossener Str. 19, 10245 Berlin, direkt am Boxhagener Platz statt. Diesmal geht es erst um 20 Uhr los. Der Stammtisch bietet wieder Gelegenheit zum Kennenlernen und Austausch über alles rund um das Thema Zero Waste. Kommt dazu und lasst uns eine gute Zeit zusammen haben!

Der darauffolgende Stammtisch ist dann am 13. Februar um 19 Uhr. Der Ort wird noch bekannt gegeben. Schreibt gerne Ideen und Themenvorschläge für kommende Stammtische an stammtisch@zerowasteverein.de.

„Wir haben es satt“-Demo

Als Zero Waste e.V. unterstützen wir die „Wir haben es satt“-Demo in Berlin und werden uns aktiv daran beteiligen. Die Demo ist am 19. Januar – Offizieller Auftakt der Demonstration ist um 12 Uhr am Brandenburger Tor. Unseren Treffpunkt werden wir noch rechtzeitig auf unserer Webseite bekannt geben.

Die Demo fordert gutes Essen, eine klimagerechte Landwirtschaft und der Erhalt der Höfe – das steht gerade auf dem Spiel! 2019 entscheidet die Bundesregierung bei der EU-Agrarreform (GAP) maßgeblich mit, welche Landwirtschaft die EU Jahr für Jahr mit 60 Milliarden Euro unterstützt. Aktuell gilt: Wer viel Land besitzt, bekommt viel Geld. Schluss mit den Steuermilliarden an die Agrarindustrie! Der Umbau zu einer bäuerlichen und ökologischeren Landwirtschaft kann nicht mehr warten. Bei den Verhandlungen in Brüssel muss sich die Bundesregierung an die Seite der Bäuerinnen und Bauern stellen, die Tiere artgerecht halten, insektenfreundliche Landschaften schaffen und gutes Essen herstellen. Deswegen schlagen wir – die bunte, vielfältige und lautstarke Bewegung – am 19. Januar mit unseren Töpfen Alarm für die Agrarwende und ein nachhaltigeres Leben!

Offenes Arbeits- und Planungstreffen

Nach unserem erfolgreichen Arbeitstreffen im Dezember laden wir euch alle ganz herzlich ein, am 26. Januar von 14 bis 19 Uhr zum gemeinsamen Pläneschmieden und Arbeiten an konkreten Projekten in den Pulsraum, Kottbusser Damm 25-26, 10967 Berlin, zu kommen. In der großen Runde oder kleinen Arbeitsgruppen wollen wir Ideen austauschen die nächsten Aktionen vorbereiten. Das Treffen ist offen für alle Interessierte, die mit an der Realisierung einer müllfreieren Welt wirken wollen. Bringt gerne etwas zu knabbern mit, Tee gibt es vor Ort.

Betriebsbesichtigung bei der BSR

Die BSR bietet Führungen über ihre Recyclinghöfe an. Dort können Gruppen vor Ort sehen, was mit unserem Müll passiert. Wir wollen die BSR gemeinsam besuchen und uns ein Bild machen und laden Euch ein mitzukommen. Wenn Du Interesse hast, daran teilzunehmen schick eine Mail an bsr@zerowasteverein.de. Gerne auch mit Zeiten, an denen du mitkommen kannst. Wir organisieren dann die Führung und gehen zusammen hin.

Jetzt abstimmen für ein Zero Waste Label mit zwei Klicks

Der Zero Waste e.V. ist mit dem Projekt eines Zero Waste Labels nominiert für die Förderung von Quartiermeister! Wir freuen uns sehr und sind gespannt. Hier könnt Ihr das Projekt mit einer von zwei Stimmen bis zum 15.02.2019 wählen: www.quartiermeister.org/projektfoerderung.

Das Zero Waste Label soll ein einfacher Wegweiser zum verpackungsfreien Einkauf sein. Sei es im Café oder Restaurant, im Supermarkt oder im lokalen Einzelhandel – ein Aufkleber zeigt Euch den Weg, wo Eure mitgebrachten Behälter erlaubt und willkommen sind. Wir wollen so den Verpackungsmüllberg reduzieren, über einen verpackungsfreien Konsum aufklären und zu einem nachhaltigeren Leben – zum Start in Berlin – beitragen.

Tauschladen Leila vor der Schließung bewahren

Leila ist Berlins erster Leihladen. Er wurde 2010 gegründet und ist Teil der Schenk- und Leihbewegung, die sich aktiv für Wiederverwenden statt Wegwerfen, Gemeingüter und Gütergemeinschaft einsetzt. Nun ist der Laden akut von der Kündigung bedroht. Dagegen regt sich Widerstand, es gibt eine Petiton zum Erhalt des Leihladens. Unterzeichne die Petition hier: https://weact.campact.de/petitions/der-leihladen-leila-muss-bleiben-unterstutzt-jetzt.

An Lidl: Umweltfreundliche Verpackungen in Supermärkten

Eine Petition fordert von Lidl, die sich selbst vorgenommen haben, der „nachhaltigste Discounter in Deutschland“ zu werden, die Abschaffung von Mischverpackungen, Mehrfachverpackungen und unnötigen Verpackungen. Wir unterstützen die Initiative und rufen auf, sich an der Petition zu beteiligen. Hier geht es zum Unterzeichnen: https://weact.campact.de/petitions/umweltfreundliche-verpackungen-in-supermarkten-1.

Jetzt Mitglied werden!

Auf unserer Website gibt es jetzt ein Online-Formular zur Mitgliedschaft im Zero Waste e.V. Alle Mitglieder erhalten Zugang zu unserer Online-Plattform, auf der wir kommunizieren und uns online organisieren. Die Mitgliedschaft unterstützt den Aufbau des Vereins und macht uns gemeinsam stärker in der Verwirklichung einer müllfreieren Welt.

Der reguläre Jahresbeitrag für Privatpersonen beträgt 30 Euro. Es ist aber auch möglich, einen niedrigeren oder höheren Beitrag zu wählen. Das Online-Formular zur Mitgliedschaft findet Ihr unter: https://zerowasteverein.de/mitgliedschaft/.

Liebe Grüße

Euer Zero Waste e.V.

Zum Austragen aus dem Newsletter schick eine Mail an newsletter@zerowasteverein.de.

Jetzt für unser Zero Waste Label abstimmen!

Der Zero Waste e.V. ist mit dem Projekt für ein Zero Waste Label nominiert für die Förderung von Quartiermeister! Wir freuen uns sehr und sind gespannt.

Hier könnt ihr das Projekt mit einer von zwei Stimmen bis zum 15.02.2019 wählen: www.quartiermeister.org/projektfoerderung

Das Zero Waste Label soll ein einfacher Wegweiser zum verpackungsfreien Einkauf sein. Sei es im Café oder Restaurant, im Supermarkt oder im lokalen Einzelhandel – ein Aufkleber zeigt euch den Weg, wo eure mitgebrachten Behälter erlaubt und willkommen sind. Wir wollen so den Verpackungsmüllberg reduzieren, über einen verpackungsfreien Konsum aufklären und zu einem nachhaltigeren Leben – zum Start in Berlin – beitragen.
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Plastic Attack

Rückblick: Plastic Attack

Trotz eisiger Temperaturen trafen wir am 23. November mit etwa 15 motivierten Leuten vor dem REWE am Hackeschen Markt Berlin ein. Nach dem Einkauf packten wir unsere erworbenen Lebensmittel in unsere eigenen mitgebrachten Behälter um und hatten in Windeseile zwei ganze Einkaufswagen randvoll mit Verpackungsmüll gepackt. Weniger das Auspacken an sich, als die angehäuften Plastikberge erzeugten einiges an Aufmerksamkeit der vielen Passant*innen, die am „black friday“ am Hackeschen Markt unterwegs waren. Nach einer kurzen Ansprache zusammen mit Vertreterinnen von Impact Revolution und Yeşil Çember zogen wir mit unseren Einkaufswagen zurück in den REWE-Markt und überließen unsere „Trophäen“ dem dortigen Personal. Liebe Lebensmittelindustrie, hier habt ihr euren Müll zurück! Wir freuen uns schon auf die nächste Plastic Attack mit euch, sobald es wieder wärmer wird!

Plastic Attack

Mikroplastik in Kosmetik und Reinigungsmitteln verbieten

Der Zero Waste e.V. unterstützt die Kampagne von Ocean.Now!, Mikroplastik in Kosmetik und Reinigungsmittel verbieten. Wir rufen dazu auf, den offenen Brief der Initiatorin Meike Schützek zu unterschreiben, in dem sie Umweltministerin Svenja Schulze auffordert, endlich zu handeln und der unsinnigen Beigabe von Mikroplastik in Kosmetik ein Ende zu bereiten.

Der offene Brief wird flankiert von einer Reihe von Interventionen. In Flashmobs wurde so bereits mehrfach die Arbeit „Microplastics II“ der Künstlerin Swaantje Güntzel auf Regierungsgebäude projiziert.

Offener Brief

Sehr geehrte Umweltministerin Svenja Schulze,

wir fordern Sie auf: Verbieten Sie den Zusatz von Kunststoffen in Kosmetik und Reinigungsmitteln – und zwar generell. Das heißt nicht nur die gemeinhin bekannten Mikroplastikkügelchen, sondern auch flüssige, gel-, pasten- und wachsartige Kunststoffe müssen verboten werden.

Warum ist das wichtig?

Shampoo, Duschgel, Gesichtscremes – viele dieser Produkte enthalten Mikroplastik. Doch was die meisten nicht wissen: Die mit bloßem Auge sichtbaren Kügelchen sind kein zuverlässiger Hinweis darauf, ob ein Produkt Mikroplastik enthält. Im Gegenteil: Viele Hersteller steigen auf unsichtbare, flüssige und gelartige Kunststoffe um, die wir Verbraucher/innen uns dann unbemerkt auf Haut und Haare schmieren. Zahlreiche internationale Reports [1] belegen, wie schädlich Mikroplastik ist: Wie kleine Magneten ziehen sie toxische Stoffe an, die von Fischen und anderen Meerestieren gefressen werden und über die Nahrungskette wieder auf unseren Tellern landen. Die jüngste Studie des Fraunhofer Instituts belegt außerdem, dass flüssige, gel-, pasten- und wachsartige Kunststoffe ähnliche Eigenschaften aufweisen könnten und die aktuelle Definition von Mikroplastik [2] daher nicht ausreicht.

Warum der „freiwillige Verzicht” seitens der Hersteller nicht ausreicht

83 % der deutschen Bevölkerung lehnen Mikroplastik ab. Doch obwohl der Wunsch nach Plastikvermeidung seitens der Bevölkerung sehr groß ist, wurde er in den vergangenen Jahren nicht ausreichend gehört. Zwar war die freiwillige Selbstverpflichtung zum Verzicht auf Mikroplastik seitens einiger Hersteller ein erster Schritt. Er reicht jedoch nicht aus – denn die Hersteller halten sich nicht an ihre Versprechen! [3] Es erscheint uns deshalb als fahrlässig, dass ein Handeln auf Unternehmensseite hier noch nicht per Gesetz eingefordert wurde.

Dringlichkeit

Bereits vier Länder haben Mikroplastik in Kosmetik weltweit verboten. Deutschland ist ein Schlusslicht in der Entwicklung. Schweden hat im Juli 2018 ein realistisches Modell vorgelegt. Dem kann sich Deutschland anschließen und dabei den Ansatz erweitern – mit dem Ausschluss jeder Form von Plastik in Kosmetik- und Reinigungsmitteln.

Die Forderung nach einem Verbot von Mikroplastik in Kosmetik und Reinigungsmitteln steht nun bereits seit einigen Jahren im Raum. Wir fordern hiermit eine Beschleunigung des Prozesses. Deutschland sollte seiner besonders großen Verantwortung als größter Absatzmarkt von Schönheitspflegemitteln in Europa [4] endlich national und international nachkommen und jegliche weiteren Verzögerungen vermeiden.

[1] „Plastic and Human Health: A Micro Issue?“, King’s College London, 2017; „SOURCES, FATE AND EFFECTS OF MICROPLASTICS IN THE MARINE ENVIRONMENT: A GLOBAL ASSESSMENT“, UNESCO / Joint Group of Experts on the Scientific Aspects of Marine Environmental Protection, 2016; „Weltweites Abwasserproblem Mikroplastik überfordert Kläranlagen. Lösungen sind weniger Plastikkonsum und umweltgerechte Textilproduktion“, BUND, 21.03.2017; „Microplastics in Seafood and the Implications for Human Health“, Madeleine Smith, David C. Love, Chelsea M. Rochman, Roni A. Neff, 2018; „Microplastics increase mercury bioconcentration in gills and bioaccumulation in the liver, and cause oxidative stress and damage in Dicentrarchus labrax juveniles“, Luís Gabriel Antão Barboza, Luís Russo Vieira, Vasco Branco, Cristina Carvalho, Lúcia Guilhermino, Oct 2018

[2] „Mikroplastik in Kosmetika – Was ist das?“, Umweltbundesamt, 16.03.2016

[3] „Viele Produkte sind weiterhin belastet“, Deutschlandfunk, 18.10.2016

[4] „Cremen gegen die German Angst“, Spiegel Online, 2016

Unterschreibe den offenen Brief jetzt!

Vorfreude: 3x Pop-Up Store im CRCLR Haus mit Re-Use Berlin

Ab 30. November können gut erhaltene, gebrauchte Waren eine zweite Chance bekommen – und zwar bei euch zuhause! An diesem Tag eröffnet Re-Use Berlin seinen Pop-up-Store im CRCLR-Haus. Und der Zero Waste e.V. ist natürlich auch dabei!

Bis 16. Dezember könnt ihr dort immer freitags bis sonntags für wenig Geld echte Berliner Originale shoppen, die kurz zuvor stadtweit gesammelt wurden. Der Erlös geht an die drei besten Zero-Waste-Projekte des Re-Use Ideenwettbewerbs, die am 14. Dezember prämiert werden.

Im CRCLR-Haus geht es in diesem Zeitraum aber um viel mehr als nur Shopping. Ihr könnt auch an Vorträgen, Diskussionen, Workshops für Erwachsene und Kinder rund um die Themen Wiederverwendung und Zero Waste teilnehmen.

 

Zero Waste e.V. gibt am Samstag 01.12.2018, 17:30 Uhr einen Workshop zum Thema:

Abfallvermeidung im Alltag

Kommt vorbei, Eintritt ist frei!

 

Das komplette Programm könnt ihr hier herunterladen:

https://www.berlin.de/senuvk/umwelt/abfall/re-use/de/pop-up-store.shtml

Was:
gut erhaltener Hausrat und Geschirr, Elektrokleingeräte, Bücher, CDs, DVDs, Kleidung und Textilien, Spielsachen für wenig Geld sowie kostenlos Vorträge, Diskussionen, Workshops und Infostände zum Thema Wiederverwendung

Wo und Wann:
Neukölln, Rollbergstraße 26, 12053 Berlin
www.crclr.org

• 30. November bis 02. Dezember
Freitag: 12.30 bis 16.00 Uhr,
Samstag/Sonntag: 12.00 bis 20.00 Uhr

• 07. bis 09. Dezember
Freitag: 10.00 bis 16.00 Uhr,
Samstag/Sonntag: 12.00 bis 20.00 Uhr

• 14. bis 16. Dezember
Freitag: 10.00 bis 16.00 Uhr,
Samstag/Sonntag: 12.00 bis 20.00 Uhr

 

(Foto: Re-Use Berlin)