Mit Pack mich ein sprechen wir gezielt urbane Eltern an, die ihren Familienalltag nachhaltiger gestalten möchten – ohne großen Aufwand, aber mit spürbarer Wirkung. Das Projekt zeigt, wie einfach es ist, beim Einkaufen und Unterwegs-Versorgen auf Einweg zu verzichten und stattdessen eigene Behältnisse zu nutzen.
Digitale Kampagne: Alltagstaugliche Tipps und Inspiration
Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist eine Digitalkampagne über Facebook und Instagram, die über kurze Videos, Infoposts und niedrigschwellige Alltagstipps zeigt, wie Mehrweg im Familienleben praktisch funktioniert.
Ob Brotdose an der Frischetheke, Becher für den Coffee-to-go oder Schraubglas für den kleinen Snack unterwegs – wir machen Mehrweg sichtbar, machbar und attraktiv.
Über die Projektseite können Eltern kostenfrei unseren „Pack mich ein“-Stickerbogen bestellen: liebevoll gestaltete Reminder für Haustür, Rucksack, Fahrradanhänger oder Kühlschrank, die helfen, Mehrwegbehälter nicht zu vergessen.

Aktionstage in Berlin und München
Parallel dazu führen wir Aktionstage in Berlin und München durch (in München umgesetzt von unserem Partner-Verein rehab republic e. V..
An Infoständen kommen wir mit Familien direkt ins Gespräch, beraten zu alltagstauglichem Mehrweg, verteilen Stickerbögen und zeigen anhand von Mitmachaktionen, wie leicht sich Einweg im Alltag reduzieren lässt. Die Aktionstage schaffen Aufmerksamkeit im Stadtraum und stärken das Bewusstsein für verpackungsarmen Konsum.
Ziel des Projekts
Pack mich ein macht deutlich:
Nachhaltiger Konsum beginnt im Kleinen – und im Familienalltag jeden Tag aufs Neue.
Mit praktischen Werkzeugen, positiver Kommunikation und alltagsnahen Ideen möchten wir Familien stärken, bewusste Entscheidungen zu treffen und Müll zu vermeiden, ohne sich zusätzlich zu belasten.
Dieses Projekt wird gefördert durch das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Die Mittelbereitstellung erfolgt auf Beschluss des Deutschen Bundestages.

